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Aktuelles aus dem OV

12.11.2011 - Ausbildung der Bergungstruppen

Die Gruppenführer hatten für die Helfer unserer Bergungstruppen am Samstag eine "kleine Überraschung" vorbereitet. Heute lief díe Ausbildung in Form einer Übung ab. Aufgabenstellung war die Ortung und Rettung von Verletzen aus einem Trümmerkegel. Unter Einsatz aller technischen Geräte gelange es den Helfern in der geplanten Zeit die Verletzten zu finden und aus Ihrer misslichen Lage befreit.

 

05.09.2011 - Schlammlawine in Riestedt

In Riestedt (Sachsen-Anhalt) versetzte wiederholt eine Schlammlawine die Menschen in Angst. Der Landkreis Mansfeld-Südharz rief nach Dauerregen Katastrophenalarm für den 1500-Einwohner-Ort aus, in dessen Folge auch der Ortsverband mit seiner Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (FGr WP) zum Einsatz kam. Unsere Helfer pumpten mit Elektropumpen Keller leer, beräumten Straßen und halfen beim Sandsackverbau.

09. 07.2011 - Ausbildung an der Goitzsche

Auf dem Programm für den Ausbildungsdienst stand der Stegebau mit dem EGS (Einsatz-Gerüstsystem) sowie die Wasserförderung über sogenannte Pufferbecken. Auch der Spaß kam nach der Ausbildung nicht zu kurz, da auch das Wetter mitspielte wurde kurzerhand noch ein Floß zur Erkundung der Goitzsche gebaut und erfolgreich getestet.

 

28.01.2011 -" Nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz"

Wasser, Wasser und kein Ende in Sicht. Gerade einmal 3 Tage hatte der Ortsverband nach dem 14 tägigen Einsatz in Kreypau Ruhe. Unsere Technik wurde repariert und gewartet, war gerade wieder auf den Fahrzeugen und schon ging es am Mittwoch zum nächsten Einsatz nach Hohenweiden, einem Ortsteil der Gemeinde Schkopau. Hier wurde unsere Hilfe für 2 Tage gebraucht. Gerade fertig geworden und auf dem Weg in die Unterkunft erreichte uns der nächste Einsatzbefehl. Auf Anforderung der Deutschen Bahn AG verlegte der Ortsverband die Einsatzkräfte nach Petersroda. Hier geht es aktuell darum ein Trafohäuschen vor dem Überfluten zu schützen. Derzeit ist die Havariepumpe "Hannibal" im Einsatz - ein Ende des Einsatzes ist noch nicht absehbar.

09.01.2011 - Neues Jahr und es geht weiter!!!

Seit Sonntag ist die Fachgruppe des Ortsverbandes Wolfen-Bitterfeld mit ihren Großpumpen wieder im Einsatz. Einsatzort: Kreypau - auf Anforderung der Stadt Leuna unterstützt der Ortsverband mit seinen Pumpen das LHW. Das Kreypauer Schöpfwerk ist wegen Bauarbeiten nicht in Betrieb und durch die anhaltene Schneeschmelze wird eine Überflutung der Ortschaften Kreypau, Wüsteneutsch, Wölkau und Friedensdorf befürchtet. Aktuell beträgt unsere Pumpleistung vor Ort rund 16.000 Liter in der Minute. Diese kann jederzeit erhöht werden um Schlimmeres zu vermeiden. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kreypau unterstützen uns und haben unter anderem Aufgaben der Logistik und Versorgung übernommen.

 

 

12.12.2010 Einsatz für die Fachgruppe WP

Am Sonntag, den 12. Dezember alarmierte die Leitstelle des Landkreises auf Anforderung der Feuerwehr Köthen die Fachgruppe des Ortsverbandes. Einsatzort: Löbnitz a.d. Linde im Altkreis Köthen. Hier galt es Schmelzwasser aus den Entwässerungsgräben rund um den Ort abzupumpen. Zum Einsatz kamen die Großpumpe Hannibal, sowie mehrere Elektropumpen. Unterstützt wurde die Fachgruppe von Ortsverband Halle (Saale) durch die Bereitstellung einer Netzersatzanlage, welche den nötigen Strom für unsere E-Pumpen bereitstellte.

 

19.11.2010 Erneute Anforderung der Fachgruppe durch das LHW

Zum mittlerweile 3. mal innerhalb weniger Wochen bekam die Fachgruppe des Ortsverbandes einen Einsatzbefehl im Bereich Jessen. Nach den ergiebigen Regenfällen der letzten Tage stiegen die Pegel an der Schwarzen Elster bedrohlich an.
Mit der Hannibalpumpe unterstützte der Ortsverband die Pumpen eines Pumpwerkes, welches durch den erhöhten Wasserstand der Schwarzen Elster am absoluten Limit läuft. Durch unseren Einsatz konnte der Pegel innerhalb weniger Tage stabilisiert und leicht abgesenkt werden. Somit wurden weitere Überflutungen verhindert.


27.09. bis 09.10.2010 Hochwassereinsätze in Sachsen Anhalt

Nach ergiebigen Regenfällen schwollen die Flüsse in Sachsen Anhalt innerhalb weniger Tage bedrohlich an. Im Ortsverband Wolfen-Bitterfeld verfolgte man mit wachsender Besorgnis die Lageentwicklung und bereitete sich mit seiner Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen auf die unterschiedlichen Einsatzszenarien vor. Somit konnte der Ortsverband umgehende nach der 1. Alarmierung am 27. September zur Einsatzstelle nach Dessau Kochstedt ausrücken. Hier kam die Großpumpe des Ortsverbandes zum Einsatz.
Bereits am Dienstag, dem 28. September folgte der nächste Einsatz. Diesmal ging es für die Helfer nach Wüsteneutzsch und Kreypau, Ortsteile der Stadt Leuna. Auch hier ging es darum Überflutungen zu bekämpfen. Dieser Einsatz endete am 2. Oktober. Nach einer kurzen Erholungszeit für unsere Helfer kam am 4. Oktober der bisher letzte Einsatzbefehl, diesmal in das von Überflutung stark betroffene Gebiet um die Stadt Jessen. Die Fachgruppe WP kam in Waltersdorf, einem Ortsteil von Löben zum Einsatz. Mit der Großpumpe Hannibal, sowie mehreren Tauchpumpen wurde hier eine Absenkung des Pegels erreicht. Gleichzeitig übernahmen Helfer aus Wolfen-Bitterfeld Transportarbeiten für die Einsatzleitung.



30.05. bis 08.06.2010 Hochwasserbekämpfung in Polen

Am Nachmittag des 30. Mai kam der Einsatzbefehl auf den sich die Helfer des Ortsverbandes schon Tage vorbereitet hatten. Auf Anforderung Polens rückten 7 Helfer mit der Technik der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen aus. Gemeinsam mit der Fachgruppe aus Halberstadt bildeten sie das HCP Modul aus Sachsen Anhalt. Die beiden Gruppen unterstützten die polnische Feuerwehr im Raum Swibodzin mit den Hochleistungspumpen des THW. An unterschiedlichen Einsatzstellen konnte somit ein Entspannung der Lage erreicht werden!


 

24.04.2010 Fahren im Gelände

Auf der Offroadstrecke in Landsberg haben wir mit unserem neuen MzKW die Grenzen in der Geländegängigkeit getestet. Trotz Automatikschaltung waren wir positiv von den Fähigkeiten im Gelände überrascht. Einzig einem Schlamloch war der MzKW nicht gewachsen und benötigte ein wenig Unterstützung um sich zu befreien.

Närrisches Treiben – Rosenmontag - Sandoria Helau

Die Sandersdorfer Floriansjünger und die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes mischten sich nach erfolgreichem Auftakt im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder unter das närrische Volk.
Mit viel Kreativität und in mühevoller Kleinarbeit setzten die Kameraden das diesjährige Thema „Dracula und Vampire“ um. Gut präpariert führte der MzkW den „Rot-Blauen-Vampir-Zug“ an.
Für eine ausgelassene Stimmung sorgte DJ …. . Auch durften zum Rosenmontagsumzug Kamelle nicht fehlen, die dank unserer Sponsoren reichlich vorhanden waren.
Die Kameraden der Feuerwehr und des THW sind sich einig: Nächstes Jahr wird wieder zusammen Rosenmontag gefeiert!

23.01.2010 Winterbiwak in Harkerode

Verschlafene Gesichter, die zeitig am Morgen ihre Nase aus dem Sportlerheim des Sportplatzes in Harkerode stecken.
Zwischen den vielen grünen Uniformen der Reservisten, die hier ihr jährliches Winterbiwak abhalten, mischen sich 6 Blaue. Die Helfer des Ortsverbandes Wolfen-Bitterfeld bauen am frühen Morgen einen Rettungsturm aus dem Einsatzgerüstsystem (EGS) des THW auf. Hier sollen die Reservisten zeigen, dass sie den sicheren Umgang mit der Höhenrettungsausstattung beherrschen. Natürlich werden sie vorab von erfahrenen THW-Helfern in das Gerät eingewiesen.
Das militärische Antreten war für die Helfer zum großen Teil eine ganz neue Erfahrung. Das Lob von Oberstleutnant Stein für eine gelungene Station sowie die Einladung des Landeskommandos entschädigten für einen Tag im Schnee.
Bei Würstchen und Steaks klang der Tag inmitten der Reservisten aus.

08. Januar 2010:

Das neue Jahr bringt gleich zu Anfang jede Menge Schnee. Daisy sorgt auch beim Ortsverband Wolfen-Bitterfeld für einige kleinere Einsätze. Insgesamt 23 Fahrzeugführern konnten wir in der "Schnee-Notlage" helfen und ihre Fahrzeuge wieder flott bekommen.

 


29. November 2009 - Gemeinsam für die Rettung der „Muldeperle“

Schlaitz - Von dem beliebten Ausflugsdampfer „Muldeperle“ ragt im Moment nur noch der Bug aus dem Wasser. Das rund 25-jährige Fahrgastschiff erlitt am Sonntag in Schlaitz aus bisher unbekannter Ursache Havarie. Der THW-Ortsverband Wolfen-Bitterfeld unterstützte die Feuerwehr bei den Bergungsarbeiten.
Mit 5 Fahrzeugen und einer Hochleistungspumpe erreichten die THW-Helferinnen und Helfer den Einsatzort. Gemeinsam mit der Feuerwehr versuchten die THW-Kräfte das Schiff leer zu pumpen. Mit Einbruch der Dunkelheit mussten die Arbeiten allerdings eingestellt werden.
Die „Muldeperle“ befand sich in der Winterpause und sollte bereits trockengelegt sein. Arbeiten am Muldeauslauf hatten den Termin aber immer wieder verzögert.